Netzwerkcafé Kommunales Konfliktmanagement im öffentlichen Raum. Schwerpunkt: Sip Züri – Konfliktvermittlung und Sozialambulanz im öffentlichen Raum
Seit 25 Jahren ist sip züri an 365 Tagen im Jahr auf Zürichs Strassen, Plätzen und Parks im Einsatz – immer dort, wo Menschen Unterstützung brauchen oder Konflikte entstehen.
Die 60 Mitarbeitenden sind in Patrouillen unterwegs oder begleiten stationär Einrichtungen wie die Kontakt- und Anlaufstellen für Drogenabhängige.
Der Auftrag gliedert sich in zwei Bereiche: Soziale Ambulanz und Konfliktvermittlung im öffentlichen Raum. Die Mitarbeitenden beraten und unterstützen Menschen in schwierigen Lebenslagen – etwa bei Obdachlosigkeit, Sucht, Arbeitslosigkeit oder jugendlichen Herausforderungen – mit direkter Hilfe und gezielter Vernetzung zu passenden Angeboten.
Gleichzeitig wirken sie als allparteiliche Vermittler*innen bei Nutzungskonflikten: Ob Lärm, Streit um Parkbänke oder Spannungen zwischen Anwohnenden und anderen Nutzenden – sip züri spricht mit allen Beteiligten, sucht gemeinsam nach Lösungen und stärkt so ein respektvolles Miteinander.
Eine zentrale Besonderheit: sip züri ist allparteilich organisiert. Die Dienstleistung gilt für alle, die sich im Stadtgebiet Zürich aufhalten – unabhängig von Herkunft oder Lebenslage. Die zentrale Maxime lautet: Der öffentliche Raum ist für alle da.
Als Beispiel dafür zeigt das Projekt „sip goes Soziokultur“ einen niederschwelligen, spielerischen Ansatz: Durch gemeinsame Aktivitäten im Park wird eine Brücke zwischen unterschiedlichen Nutzenden gebaut – und Kontaktchancen mit einer oft stigmatisierten Gruppe ermöglicht.
Alexandra Neumann, Sozialarbeiterin M.A. und Teamleiterin und Andras Trachsel, MAS Management im Sozial- und Gesundheitswesen, Patrouillenleiter im Plusprofil stellen sip züri und ausgewählte Projekte vor.
Die Veranstaltung findet online statt.
Seit 25 Jahren ist sip züri an 365 Tagen im Jahr auf Zürichs Strassen, Plätzen und Parks im Einsatz – immer dort, wo Menschen Unterstützung brauchen oder Konflikte entstehen.
Die 60 Mitarbeitenden sind in Patrouillen unterwegs oder begleiten stationär Einrichtungen wie die Kontakt- und Anlaufstellen für Drogenabhängige.
Der Auftrag gliedert sich in zwei Bereiche: Soziale Ambulanz und Konfliktvermittlung im öffentlichen Raum. Die Mitarbeitenden beraten und unterstützen Menschen in schwierigen Lebenslagen – etwa bei Obdachlosigkeit, Sucht, Arbeitslosigkeit oder jugendlichen Herausforderungen – mit direkter Hilfe und gezielter Vernetzung zu passenden Angeboten.
Gleichzeitig wirken sie als allparteiliche Vermittler*innen bei Nutzungskonflikten: Ob Lärm, Streit um Parkbänke oder Spannungen zwischen Anwohnenden und anderen Nutzenden – sip züri spricht mit allen Beteiligten, sucht gemeinsam nach Lösungen und stärkt so ein respektvolles Miteinander.
Eine zentrale Besonderheit: sip züri ist allparteilich organisiert. Die Dienstleistung gilt für alle, die sich im Stadtgebiet Zürich aufhalten – unabhängig von Herkunft oder Lebenslage. Die zentrale Maxime lautet: Der öffentliche Raum ist für alle da.
Als Beispiel dafür zeigt das Projekt „sip goes Soziokultur“ einen niederschwelligen, spielerischen Ansatz: Durch gemeinsame Aktivitäten im Park wird eine Brücke zwischen unterschiedlichen Nutzenden gebaut – und Kontaktchancen mit einer oft stigmatisierten Gruppe ermöglicht.
Alexandra Neumann, Sozialarbeiterin M.A. und Teamleiterin und Andras Trachsel, MAS Management im Sozial- und Gesundheitswesen, Patrouillenleiter im Plusprofil stellen sip züri und ausgewählte Projekte vor.
Die Veranstaltung findet online statt.
Anmeldung
Die Anmeldung zur Veranstaltung ist derzeit nicht möglich.