Netzwerkcafé Kommunales Konfliktmanagement im öffentlichen Raum. Schwerpunkt: Wo und wie begegnen sich Menschen im öffentlichen Raum? Studienergebnisse von More in Common
More in Common ist ein gemeinnütziger Verein, der sich dem gesellschaftlichen Zusammenhalt verschrieben hat. Dazu gehört: Streitfähigkeit über alle Unterschiede hinweg. Der Verein blickt in seiner Forschung durch die Linse der sechs gesellschaftlichen Typen mit unterschiedlichen Werten und Grundüberzeugungen, die 2019 in der Grundlagenforschung ermittelt wurden. Dabei liegt insbesondere ein Fokus auf dem sogenannten „Unsicht¬bare Drittel“: etwa 30 Prozent der Menschen, die sich sozial und politisch weniger eingebunden fühlen als der Rest der Bevölkerung. Sie sind häufiger einsam und wünschen sich mehr Mitsprache und Anerkennung ihrer Perspektiven.
More in Common hat in den letzten Jahren viel Forschung zu Begegnung und Beteiligung durchgeführt, um besser zu verstehen, was das Unsichtbare Drittel für eine gelungene Begegnung braucht.
Für das Konfliktmanagement im öffentlichen Raum heißt das: Differenzierter planen, wen wir wie und wo ansprechen können.
Lisa Höhn, Associate Partnerschaften bei More in Common, berichtet über Erkenntnisse aus der Begegnungsforschung, das Potenzial von Alltagsorten für gesellschaftliche Begegnung und wie Menschen aus dem unsichtbaren Drittel besser erreicht und einbezogen werden können.
Die Veranstaltung findet online statt.
More in Common ist ein gemeinnütziger Verein, der sich dem gesellschaftlichen Zusammenhalt verschrieben hat. Dazu gehört: Streitfähigkeit über alle Unterschiede hinweg. Der Verein blickt in seiner Forschung durch die Linse der sechs gesellschaftlichen Typen mit unterschiedlichen Werten und Grundüberzeugungen, die 2019 in der Grundlagenforschung ermittelt wurden. Dabei liegt insbesondere ein Fokus auf dem sogenannten „Unsicht¬bare Drittel“: etwa 30 Prozent der Menschen, die sich sozial und politisch weniger eingebunden fühlen als der Rest der Bevölkerung. Sie sind häufiger einsam und wünschen sich mehr Mitsprache und Anerkennung ihrer Perspektiven.
More in Common hat in den letzten Jahren viel Forschung zu Begegnung und Beteiligung durchgeführt, um besser zu verstehen, was das Unsichtbare Drittel für eine gelungene Begegnung braucht.
Für das Konfliktmanagement im öffentlichen Raum heißt das: Differenzierter planen, wen wir wie und wo ansprechen können.
Lisa Höhn, Associate Partnerschaften bei More in Common, berichtet über Erkenntnisse aus der Begegnungsforschung, das Potenzial von Alltagsorten für gesellschaftliche Begegnung und wie Menschen aus dem unsichtbaren Drittel besser erreicht und einbezogen werden können.
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