“Ich, ein Kind der kleinen Mehrheit”- Lesung und Gespräch mit Gianni Jovanovic
Veranstaltung im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2026
WIRD NOCH AKTUALISIERT
Gianni Jovanovic war Botschafter der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2025. Er liest aus seinem Buch „Ich, ein Kinder der kleinen Mehrheit“ das er gemeinsam mit seiner besten Freundin, der Journalistin Oyindamola Alashe veröffentlicht hat. Darin verarbeitet er nicht nur seine eigene Biografie, sondern beschäftigt sich auch mit der strukturellen und jahrhundertelangen Diskriminierung von Sinti*zze und Rom*nja.
Als Kind einer Roma-Familie kommt Gianni in Rüsselsheim zur Welt, wurde als 14jähriger zwangsverheiratet, ist Vater und mittlerweile auch Großvater mehrerer Kinder. Er outet sich mit Anfang 20 als homosexuell. Er ist Autor, Unternehmer, Performer und Aktivist. Er setzt sich in zahlreichen Projekten aktiv gegen Rassismus und Queer-Feindlichkeit ein.
Im Anschluss an die Lesung wollen wir miteinander ins Gespräch kommen zu intersektionalen Aspekten von Diskriminierung und der Frage, wie sich Communities verbünden und gegenseitig unterstützen können.
Veranstaltung im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2026
WIRD NOCH AKTUALISIERT
Gianni Jovanovic war Botschafter der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2025. Er liest aus seinem Buch „Ich, ein Kinder der kleinen Mehrheit“ das er gemeinsam mit seiner besten Freundin, der Journalistin Oyindamola Alashe veröffentlicht hat. Darin verarbeitet er nicht nur seine eigene Biografie, sondern beschäftigt sich auch mit der strukturellen und jahrhundertelangen Diskriminierung von Sinti*zze und Rom*nja.
Als Kind einer Roma-Familie kommt Gianni in Rüsselsheim zur Welt, wurde als 14jähriger zwangsverheiratet, ist Vater und mittlerweile auch Großvater mehrerer Kinder. Er outet sich mit Anfang 20 als homosexuell. Er ist Autor, Unternehmer, Performer und Aktivist. Er setzt sich in zahlreichen Projekten aktiv gegen Rassismus und Queer-Feindlichkeit ein.
Im Anschluss an die Lesung wollen wir miteinander ins Gespräch kommen zu intersektionalen Aspekten von Diskriminierung und der Frage, wie sich Communities verbünden und gegenseitig unterstützen können.