“Ich, ein Kind der kleinen Mehrheit”- Lesung und Gespräch mit Gianni Jovanovic
Veranstaltung im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2026

Fotonachweis: Carolin Windel
Gianni Jovanovic ist Polit-Performer, Autor und Unternehmer. Er ist Gründer des Vereins „Queer Roma“ und Botschafter der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2025. Als Kind einer Roma-Familie kommt Gianni in Rüsselsheim zur Welt, wurde als 14-Jähriger zwangsverheiratet, ist Vater und mittlerweile auch Großvater. Mit Anfang 20 outet er sich als homosexuell. Mit zahlreichen Projekten setzt er sich aktiv gegen Rassismus und Queer-Feindlichkeit ein.
Am 23. März wird er aus „Ich, ein Kind der kleinen Mehrheit“ lesen, das er gemeinsam mit der Journalistin Oyindamola Alashe veröffentlicht hat. Darin verarbeitet er nicht nur seine eigene Biografie, sondern beschäftigt sich auch mit der strukturellen und jahrhundertelangen Diskriminierung von Sinti*zze und Rom*nja.
Im Anschluss an die Lesung wollen wir miteinander ins Gespräch kommen zu intersektionalen Aspekten von Diskriminierung und der Frage, wie sich Communities verbünden und gegenseitig unterstützen können.
Hinweise zur Veranstaltung:
- Eine Anmeldung zur Veranstaltung ist notwendig. Bitte nutzen Sie nachfolgendes Anmeldeformular. Die E-Mail-Buchungsbestätigung dient als Einlasskarte.
Informationen zur Barrierefreiheit:
- Der Zugang zu dem Gebäude und zu den Räumen ist barrierefrei. Es gibt ein rollstuhlgerechtes WC. Es sind Plätze für Rollstuhlfahrer*innen vorgesehen.
- Gerne ermöglichen wir Ihre Teilnahme und bitten um Kontaktaufnahme, wenn Sie einen besonderen Bedarf haben.
Veranstaltung im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2026

Fotonachweis: Carolin Windel
Gianni Jovanovic ist Polit-Performer, Autor und Unternehmer. Er ist Gründer des Vereins „Queer Roma“ und Botschafter der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2025. Als Kind einer Roma-Familie kommt Gianni in Rüsselsheim zur Welt, wurde als 14-Jähriger zwangsverheiratet, ist Vater und mittlerweile auch Großvater. Mit Anfang 20 outet er sich als homosexuell. Mit zahlreichen Projekten setzt er sich aktiv gegen Rassismus und Queer-Feindlichkeit ein.
Am 23. März wird er aus „Ich, ein Kind der kleinen Mehrheit“ lesen, das er gemeinsam mit der Journalistin Oyindamola Alashe veröffentlicht hat. Darin verarbeitet er nicht nur seine eigene Biografie, sondern beschäftigt sich auch mit der strukturellen und jahrhundertelangen Diskriminierung von Sinti*zze und Rom*nja.
Im Anschluss an die Lesung wollen wir miteinander ins Gespräch kommen zu intersektionalen Aspekten von Diskriminierung und der Frage, wie sich Communities verbünden und gegenseitig unterstützen können.
Hinweise zur Veranstaltung:
- Eine Anmeldung zur Veranstaltung ist notwendig. Bitte nutzen Sie nachfolgendes Anmeldeformular. Die E-Mail-Buchungsbestätigung dient als Einlasskarte.
Informationen zur Barrierefreiheit:
- Der Zugang zu dem Gebäude und zu den Räumen ist barrierefrei. Es gibt ein rollstuhlgerechtes WC. Es sind Plätze für Rollstuhlfahrer*innen vorgesehen.
- Gerne ermöglichen wir Ihre Teilnahme und bitten um Kontaktaufnahme, wenn Sie einen besonderen Bedarf haben.