Fachforum Demenz: Prävention und frühzeitige Intervention bei Alzheimer
In der Alzheimerforschung gibt es zahlreiche Fortschritte: Über 130 Medikamente werden getestet, und neue Präparate zielen auf frühe Krankheitsstadien ab. Auch Erkrankungen mit alzheimerähnlichen Symptomen müssen berücksichtigt werden, um geeignete therapeutische Ansätze zu entwickeln. Prävention, Pflege und Diagnostik gewinnen an Bedeutung. Studien zeigen, dass bis zu 45 Prozent aller Demenzerkrankungen vermieden oder hinausgezögert werden könnten.
Um im Gesundheits- und Sozialwesen stets informiert zu sein und Patient*innen und Klient*innen optimal beraten zu können, laden wir Sie herzlich zum diesjährigen Fachforum in den Saal im Erdgeschoss des Kreisverwaltungsreferats
Programm
16.00 Uhr Prävention – Handlungsempfehlungen zur Vorbeugung von Demenz (Elisabeth Feustel, Gesundheitsreferat der Landeshauptstadt München (GSR))
16.25 Uhr Austausch und Wandelgang zu Präventionsmöglichkeiten in München
17.00 Uhr Einführung und aktueller Stand der neuen Medikamente (Prof. Dr. Robert Perneczky, Professor für Translationale Demenzforschung, Leiter der Abteilung für Gerontopsychiatrie und des Alzheimer Therapie- und Forschungszentrums an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Klinikums der Ludwig-Maximilians-Universität München)
17.45 Uhr Differentialdiagnosen und mögliche Komplikationen (Prof. Dr. Helge Topka, Chefarzt der Klinik für Neurologie i.R., Klinikum Bogenhausen; ATOS Orthomedis Orthopädie und Neurologie; Klinik für Neurologie, Klinikum rechts der Isar, Technische Universität München)
Ca. 18.30 Uhr Ende der Veranstaltung
Die Veranstaltung wird organisiert von der Fachstelle „Gesund im Alter“. Sie richtet sich an Ärzt*innen, Fachkräfte und Multiplikator*innen aus den Bereichen Gesundheit, Medizin und Soziale Arbeit.


In der Alzheimerforschung gibt es zahlreiche Fortschritte: Über 130 Medikamente werden getestet, und neue Präparate zielen auf frühe Krankheitsstadien ab. Auch Erkrankungen mit alzheimerähnlichen Symptomen müssen berücksichtigt werden, um geeignete therapeutische Ansätze zu entwickeln. Prävention, Pflege und Diagnostik gewinnen an Bedeutung. Studien zeigen, dass bis zu 45 Prozent aller Demenzerkrankungen vermieden oder hinausgezögert werden könnten.
Um im Gesundheits- und Sozialwesen stets informiert zu sein und Patient*innen und Klient*innen optimal beraten zu können, laden wir Sie herzlich zum diesjährigen Fachforum in den Saal im Erdgeschoss des Kreisverwaltungsreferats
Programm
16.00 Uhr Prävention – Handlungsempfehlungen zur Vorbeugung von Demenz (Elisabeth Feustel, Gesundheitsreferat der Landeshauptstadt München (GSR))
16.25 Uhr Austausch und Wandelgang zu Präventionsmöglichkeiten in München
17.00 Uhr Einführung und aktueller Stand der neuen Medikamente (Prof. Dr. Robert Perneczky, Professor für Translationale Demenzforschung, Leiter der Abteilung für Gerontopsychiatrie und des Alzheimer Therapie- und Forschungszentrums an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Klinikums der Ludwig-Maximilians-Universität München)
17.45 Uhr Differentialdiagnosen und mögliche Komplikationen (Prof. Dr. Helge Topka, Chefarzt der Klinik für Neurologie i.R., Klinikum Bogenhausen; ATOS Orthomedis Orthopädie und Neurologie; Klinik für Neurologie, Klinikum rechts der Isar, Technische Universität München)
Ca. 18.30 Uhr Ende der Veranstaltung
Die Veranstaltung wird organisiert von der Fachstelle „Gesund im Alter“. Sie richtet sich an Ärzt*innen, Fachkräfte und Multiplikator*innen aus den Bereichen Gesundheit, Medizin und Soziale Arbeit.

