SOZ – Veranstaltungen des Sozialreferats

Netzwerk-Café Kommunales Konfliktmanagement im öffentlichen Raum

Thema:
Positive Stadtentwicklung durch partizipative Prävention

 

Ulrich Wagner, Philipps-Universität Marburg, Psychologie,

Johannes Maaser, Stadt Marburg, Ordnungsamt

 

Im öffentlichen Raum bedeutet Gewaltprävention meist Vorortmaßnahmen, die auf den Ausschluss vermeintlicher Risikogruppen zielen. Daneben gibt eine Vielzahl von Maßnahmen in Schulen oder durch die Jugendhilfe.

 

Wir möchten ein ergänzendes Konzept von Sicherheit zur Diskussion stellen: Die Partizipative Prävention.

Stadtentwicklung ist dann positiv, wenn sie die Bedürfnisse aller relevanten Gruppen ermittelt und versucht, konfliktäre Interessen und Bedürfnisse auszugleichen. Sie basiert auf einer möglichst breiten und statusunabhängigen Beteiligung aller Interessensgruppen, der lokalen und zeitlichen Koordination der Raumgestaltung sowie deren gezielte Ergänzung durch gruppenspezifische Angebote und Maßnahmen. Solche Partizipationsangebote sollten darüber hinaus die Identifikation mit der Gemeinschaft, die Akzeptanz gemeinsamer Normen und damit die Bereitschaft zu Gewaltvermeidung erhöhen.

 

Wir, die Initiatoren der Wissenschaft-Praxis-Kooperation „Einsicht-Marburg gegen Gewalt“ (UW & JM), möchten im Netzwerkcafé diskutieren:

Ist das Konzept der positiven Stadtentwicklung durch partizipative Prävention eine sinnvolle Ergänzung für kommunale Präventionsarbeit gegen Gewalt?

Wenn ja: Wer könnten deren zentrale Träger und Akteure sein? Was braucht es dafür? Wie können wir Stadtentwicklung als Prävention in die öffentliche und politische Diskussion einbringen? Wie können wir dazu beitragen, die Voraussetzungen für deren praktische Umsetzung zu schaffen?

 

Hinweis:
Die Veranstaltung findet Online statt.

 

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Zielgruppe

Mitglieder des Netzwerks

Beschreibung

Thema:
Positive Stadtentwicklung durch partizipative Prävention

 

Ulrich Wagner, Philipps-Universität Marburg, Psychologie,

Johannes Maaser, Stadt Marburg, Ordnungsamt

 

Im öffentlichen Raum bedeutet Gewaltprävention meist Vorortmaßnahmen, die auf den Ausschluss vermeintlicher Risikogruppen zielen. Daneben gibt eine Vielzahl von Maßnahmen in Schulen oder durch die Jugendhilfe.

 

Wir möchten ein ergänzendes Konzept von Sicherheit zur Diskussion stellen: Die Partizipative Prävention.

Stadtentwicklung ist dann positiv, wenn sie die Bedürfnisse aller relevanten Gruppen ermittelt und versucht, konfliktäre Interessen und Bedürfnisse auszugleichen. Sie basiert auf einer möglichst breiten und statusunabhängigen Beteiligung aller Interessensgruppen, der lokalen und zeitlichen Koordination der Raumgestaltung sowie deren gezielte Ergänzung durch gruppenspezifische Angebote und Maßnahmen. Solche Partizipationsangebote sollten darüber hinaus die Identifikation mit der Gemeinschaft, die Akzeptanz gemeinsamer Normen und damit die Bereitschaft zu Gewaltvermeidung erhöhen.

 

Wir, die Initiatoren der Wissenschaft-Praxis-Kooperation „Einsicht-Marburg gegen Gewalt“ (UW & JM), möchten im Netzwerkcafé diskutieren:

Ist das Konzept der positiven Stadtentwicklung durch partizipative Prävention eine sinnvolle Ergänzung für kommunale Präventionsarbeit gegen Gewalt?

Wenn ja: Wer könnten deren zentrale Träger und Akteure sein? Was braucht es dafür? Wie können wir Stadtentwicklung als Prävention in die öffentliche und politische Diskussion einbringen? Wie können wir dazu beitragen, die Voraussetzungen für deren praktische Umsetzung zu schaffen?

 

Hinweis:
Die Veranstaltung findet Online statt.

 

Datum

09.12.2021

Uhrzeit

10:00 - 11:30

Verfügbare Plätze

23 von 60

Ansprechpartner:

Allparteiliches Konfliktmanagement in München AKIM

E-Mail: akim.soz@muenchen.de

Telefon: 089 233-40456

Anmeldeschluss

2. Dezember 2021

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Anmeldung

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